BUND Leverkusen

Jeder kann mitmachen: Natur am Haus

16. April 2021 | AKÖFF, Schmetterlinge, Wildbienen

Die Leverkusener Naturschutzverbände BUND und NABU haben für 2021 einen neuen Wettbewerb ins Leben gerufen. Jede und jeder ist eingeladen mitzumachen. Es geht um ein Thema, zu dem alle etwas beitragen können: „Natur am Haus“. So vielfältig und spannend wie unser Leben sind hier die Einsendemöglichkeiten.

Es geht darum aufzuzeigen, wie bei Ihnen oder bei Freunden und Bekannten Pflanzen, Insekten, Vögel oder Fledermäuse am oder um das Haus leben und sich wohlfühlen. Beispiele für „Natur am Haus“ gibt es jede Menge:

  • bienenfreundliche Wildblumen auf dem Balkon,
  • Insektenstationen und Vogelkästen an der Hauswand,
  • Dachbegrünung oder Fassadengrün für Vögel aller Art.
  • Aber auch natürliche oder künstliche Mauerschlitze für Fledermäuse und Mauersegler bieten viel Platz für Leben und für besondere Geschichten.

Für den Wettbewerb „Natur am Haus“ sollen Bilder, Erlebnisse oder Geschichten bis zum 31.08.2021 an

Ingrid Mayer
Richard-Wagner-Strasse 23
51375 Leverkusen

geschickt oder per Mail an info(at)bund-leverkusen.de gesendet werden.

Auf alle, die am Wettbewerb teilnehmen, warten kleine Überraschungen als Dankeschön fürs Mitmachen und eine Erwähnung auf den Webseiten von BUND und NABU Leverkusen.

Das Wettbewerbsthema greift einen aktuellen Trend in der Bevölkerung auf. Immer mehr Menschen kümmern sich rund um ihr Haus und ihre Wohnung um Überlebensmöglichkeiten für Tiere und Pflanzen – als Gegenentwurf zu unserer immer mehr zubetonierten Stadt und den sterilen Gebäuden. Dazu gehören auch eine insektenfreundliche Beleuchtung sowie künstliche Nistmöglichkeiten für Insekten, Vögel und Fledermäuse. Aber damit nicht genug der Möglichkeiten: einheimische Pflanzen im Vorgarten bieten Nahrung für hungrige Wildbienen und Kletter- und Rankhilfen lassen einen herrlich grünen Pelz am Haus aus wildem Wein, Efeu, Knöterich, Waldrebe oder Geißblatt entstehen. So lassen die Blätter der Fassadenbegrünung die Liebe zu Pflanzen und Tieren auch noch zu einem wichtigen Element des Klimaschutzes in unserer Stadt werden.

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