Wildblumen haben im Laufe der Evolution gelernt, in den unwirtlichsten Umgebungen zu überleben – und die Stadt ist eine davon: Die dichte Besiedlung bietet nur wenig Raum zum ungestörten Wachsen und die Umweltbelastungen sind nicht nur für Menschen schädlich. Sie haben mit Ihren Bildern gezeigt, wie viel Grün sich trotzdem unverdrossen ein Plätzchen zum Sprießen sucht, an ganz unvermuteten Orten Wurzeln schlägt und uns mit unerwarteter Schönheit überrascht!
Eine Collage mit den Beiträgen aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer schmückt die großen Fenster unseres InfoTreffs und zeigt den Vorübergehenden die Vielfalt dessen, was unsere Stadt ein bisschen lebenswerter macht!
Das Dankeschön für alle Beteiligten ist ein Kalender mit einer Auswahl der Einsendungen. Er kann ab dem 8. November in unserem InfoTreff oder am 3. Dezember im Alten Bürgermeisteramt in der Schlebuscher Fußgängerzone bei unserem Naturschutzbasar abgeholt werden.
Ingrid Mayer für den Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit von BUND und NABU